Für Betriebe, die aufgehört haben, Werkzeuge zu zählen

Alles, was dein Betrieb am Laufen hält. An einem Ort. In Klarheit.

Aufgaben, Geld, Dokumente, Unterschriften — in einem System, das sie miteinander sprechen lässt. Kein Export, kein Import, kein „wo war das nochmal?“.

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Kein Formular ins Nichts. Du bekommst eine Antwort von einem Menschen, keine automatische Testphase.

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Es liegt nicht an deiner Disziplin.

Du hast alles versucht. Ein neues Werkzeug, ein neuer Anlauf, diesmal wirklich. Und nach drei Wochen liegen die Belege wieder im Schuhkarton, die Rechnung ist nicht raus, und der Vertrag wartet auf eine Unterschrift, die per Post kommen soll.

Das ist kein Charakterfehler. Es ist Reibung — und sie hat eine Adresse: die Stellen zwischen deinen Programmen. Jedes einzelne funktioniert. Zusammen kosten sie dich den Überblick.

Was die Forschung dazu sagt

In einer Untersuchung der Harvard Business Review wechselten Beschäftigte 1.200-mal am Tag zwischen Anwendungen. Der gemessene Verlust: rund vier Stunden pro Woche, etwa neun Prozent der Jahresarbeitszeit. Fast fünf Arbeitswochen. Und 43 Prozent nennen das ständige Wechseln nicht nur unproduktiv, sondern geistig erschöpfend.

Der Verlust steht auf keiner Rechnung. Deshalb kämpft niemand dagegen.

Ein System statt sieben Werkzeuge

Dein Betrieb hält nicht mehr alles selbst zusammen

Jeder Teil erledigt seine Aufgabe — und gibt weiter, was der nächste braucht. Ohne dass du etwas überträgst.

Dein Betrieb

Alles, was ihn am Laufen hält — an einem Ort.

  • Aufgaben und Zeit

    Wer ist am Zug, worauf wird gewartet — und die Uhr sitzt an der Aufgabe.

  • Belege und Buchhaltung

    Fotografiert, zugeordnet, gebucht. Echte doppelte Buchführung dahinter.

  • Rechnungen und Mahnwesen

    Vom Angebot bis zur Zahlung — und was offen bleibt, meldet sich selbst.

  • Dokumente

    Ablage, die sich einordnet, statt sich zu füllen.

  • Verträge und Unterschriften

    Aus Vorlagen erzeugt, elektronisch unterschrieben, nachweisbar abgelegt.

  • Klienten und Akten

    Für alle, die mit Menschen arbeiten — mit eigener Schranke für Behandlungsdaten.

  • Website und Formulare

    Die Anfrage von der Seite wird zum Kontakt und zur Aufgabe. Diese Seite ist damit gebaut.

Säule 1 von 4 — Arbeiten

Der Tag, an dem nichts mehr durchrutscht

  • Aufgaben, die den Zustand kennen

    Wer ist am Zug, worauf wird gewartet, was ist wirklich fertig — statt einer Liste, die alles gleich behandelt.

  • Delegieren, ohne dreimal zu erklären

    Die Erklärung hängt an der Aufgabe, nicht in einem Gespräch, das niemand mitgeschrieben hat.

  • Zeit, die sich selbst erfasst

    Die Uhr sitzt an der Aufgabe, nicht in einem eigenen Programm. Mehrere parallel, weil so gearbeitet wird.

  • Dokumente, die sich einordnen

    Hochladen, fotografieren, weiterleiten — der Rest passiert, und du bestätigst nur noch.

  • Und für Köpfe, die nicht linear arbeiten

    Aufgaben tragen, was sie kosten — Energie, nicht nur Dringlichkeit. An manchen Tagen ist die Frage nicht, was am wichtigsten ist, sondern was mit der Kraft geht, die da ist.

Säule 2 von 4 — Abrechnen

Von der Quittung bis zur Steuer — eine einzige Strecke

  • Beleg fotografieren, fertig gebucht

    Echte doppelte Buchführung dahinter: SKR03/SKR04, EÜR oder Bilanz, DATEV-Export für deinen Steuerberater.

  • Rechnungen, die die Pflicht erfüllen

    ZUGFeRD steckt drin — das strukturierte Format, das die E-Rechnung verlangt.

  • Offene Posten, die sich melden

    Mahnstufen, Fristen, Gebühren, Versand per E-Mail oder echtem Brief. Ohne dass du montags eine Liste durchgehst.

  • Kontoauszug rein, Zuordnung fertig

    Was zusammengehört, findet zusammen.

  • Auch privat

    Vermögen, Budgets, Haushalt — dieselbe Engine, andere Sicht.

Der Termin, den du nicht verschieben kannst

Seit dem 1. Januar 2025 muss jedes inländische Unternehmen E-Rechnungen empfangen und verarbeiten können. Auch Kleinunternehmer — ohne Ausnahme. Beim Ausstellen wird es gestaffelt Pflicht: ab 2027 für Betriebe über 800.000 Euro Vorjahresumsatz, ab 2028 für fast alle.

Eine PDF-Datei per Mail ist dabei keine E-Rechnung. Verlangt sind strukturierte Formate nach EN 16931 — XRechnung oder ZUGFeRD.

Quelle: E-Rechnung Bund, DATEV, Haufe. Die Fristen stehen fest; das ist keine Prognose.

Säule 3 von 4 — Abschließen

Unterschrieben, versendet, abgelegt — am selben Tag

  • Unterschreiben, wo der Vorgang liegt

    Einfach, fortgeschritten oder mit Organisations-Siegel — je nachdem, was der Vorgang verlangt.

  • Verträge aus Vorlagen

    Name, Datum, Betrag füllen sich aus dem Kontakt. Keine Stelle mehr, die man vergessen kann.

  • Echter Postbrief, wenn Papier sein muss

    Einschreiben inbegriffen, aus demselben Fenster wie die E-Mail.

  • Ein Nachweis, der in zwei Jahren noch trägt

    Wer wann was gesehen und bestätigt hat — protokolliert, versiegelt, unveränderbar.

Was das an Zeit bedeutet: Eine Untersuchung von Forrester beziffert die Durchlaufzeit von Vereinbarungen mit elektronischer Unterschrift auf rund zwei Stunden statt sieben Tagen.

Anmerkung, weil es ehrlich ist: Die eindrucksvollsten Zahlen zu E-Signaturen stammen von Anbietern, die E-Signaturen verkaufen. Die Forrester-Angabe ist eine Aussage über die Gattung — nicht über claritos.

Säule 4 von 4 — Betreuen

Für alle, die mit Menschen arbeiten, nicht mit Aufträgen

Praxis, Beratung, Therapie: Hier heißt der Kunde Klient oder Patient, und die Akte ist etwas anderes als eine Kundendatei.

  • Akten mit eigener Schranke

    Empfang und Buchhaltung brauchen Kontakte — aber keine Behandlungsdaten. Wer was sieht, entscheidest du je Person, nicht je Rolle.

  • Aufnahmebögen, die ankommen

    Mehrseitig, mit Bedingungen, und die Angaben landen in der Akte statt in einem Postfach.

  • Gesprächsnotizen mit Verlauf

    Änderungen bleiben sichtbar — eine Notiz, die man spurlos ändern kann, ist keine Dokumentation.

  • Und wenn jemand von außen unterstützt

    Der Zugriff auf Akten ist eine Entscheidung über einen Menschen, nicht über eine Firma. Genau so ist es gebaut.

Dr. Anna Wohlthat
Dr. Anna Wohlthat
Gründerin und Wissenschaftliche Direktorin der Black Swan® Academy

Mein Team schreibt auf Russisch. Ich lese auf Deutsch. Es ist dieselbe Aufgabe.

Dr. Anna Wohlthat

Annas Team arbeitet mehrsprachig an denselben Aufgaben, Dokumenten und Finanzen. Nicht mit Übersetzungen hinterher, sondern gleichzeitig.

Offen gesagt: Anna ist die Ehefrau des Gründers. Sie ist trotzdem eine echte Kundin, deren Team wirklich damit arbeitet — und wir sagen das lieber selbst, als dass es jemand herausfindet.

In drei Schritten

  1. 1
    Erfassen

    Foto, Weiterleitung, Formular, Sprachnotiz — wie es dir gerade passt.

  2. 2
    claritos ordnet

    Zuordnung, Vorschlag, Entwurf. Du bestätigst, statt zu tippen.

  3. 3
    Ergebnis

    Rechnung raus, Buchung drin, Vertrag unterschrieben, Frist im Blick.

Was dabei nicht passiert: Es entscheidet nichts ohne dich. Automatisch heißt hier vorbereitet, nicht ungefragt.

Was du dich jetzt fragst

Ersetzt das meinen Steuerberater?

Nein — und das soll es nicht. Es liefert ihm, was er braucht: saubere Buchungen, DATEV-Export, Belege am richtigen Platz. Die meisten Betriebe zahlen ihren Steuerberater fürs Sortieren. Das hört auf.

Wo liegen meine Daten?

Auf Servern in der EU. Wir geben keine Besucherdaten an fremde Analysedienste weiter — die Reichweitenmessung läuft im eigenen Haus. Das ist auch der Grund, warum die Seite, die du gerade liest, ohne Einwilligungsbanner auskommt.

Ich habe schon ein System. Der Umzug ist mir zu viel.

Verständlich. Der Umzug scheitert erfahrungsgemäß nicht an den Daten, sondern an der Woche, in der beides parallel läuft. Deshalb reden wir darüber, bevor du etwas entscheidest — und sagen dir auch, wenn ein Umstieg sich für dich nicht lohnt.

Was kostet es?

Das besprechen wir im Gespräch, weil es davon abhängt, wie viel du nutzt. Was wir jetzt schon sagen können: Wir rechnen gegen die Summe deiner heutigen Abos, nicht dagegen an.

Und wenn ich wieder weg will?

Deine Daten gehören dir. Export in offenen Formaten, jederzeit. Ein System, das seine Kunden über die Ausgangstür hält, hat ein anderes Problem.

Ist das nicht zu groß für meinen kleinen Betrieb?

Du nutzt, was du brauchst. Wer nur Aufgaben und Rechnungen will, sieht auch nur das.

Für wen ist es nicht gedacht?

Für Konzerne mit eigener IT-Abteilung und gewachsener Systemlandschaft. Und für alle, die mit ihrem jetzigen Aufbau zufrieden sind — dann gibt es keinen Grund zu wechseln.

Ein Ort. Alles drin. Fang mit dem an, was gerade am meisten weh tut.

Erzähl uns in drei Minuten, wie du heute arbeitest. Wir sagen dir ehrlich, ob claritos dir hilft — und wenn nicht, auch das.

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Wir nehmen jeden auf, zu dem es wirklich passt. Genau deshalb fragen wir vorher — im Interesse beider Seiten. Kein Selbstbedienungs-Konto, keine Kreditkarte.